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	<title>Red Aces, Autor auf Red Aces Leipzig</title>
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	<description>Non Plus Ultra &#38; Never Surrender Since 2011</description>
	<lastBuildDate>Mon, 26 Jun 2023 17:50:30 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Quo Vadis? Alea iacta est!</title>
		<link>https://red-aces-leipzig.org/blog/quo-vadis-alea-iacta-est-wuff/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Red Aces]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2020 12:37:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Liebe Weggefährt*innen, 9 Jahre Utopie. 9 Jahre im Wandel. Gegen Widerstände gekämpft, sie ausgehalten, manchmal gewonnen, noch häufiger verloren. Stets auf der Suche nach einem Platz für unsere Ideale. Dieser Weg nimmt nun ein Ende. Nach den Sternen gegriffen, sie gesehen, aber nie erreicht. Red Aces Leipzig, März 2020</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Weggefährt*innen,</p>
<p>9 Jahre Utopie. 9 Jahre im Wandel. Gegen Widerstände gekämpft, sie ausgehalten, manchmal gewonnen, noch häufiger verloren. Stets auf der Suche nach einem Platz für unsere Ideale.</p>
<p>Dieser Weg nimmt nun ein Ende.</p>
<p>Nach den Sternen gegriffen, sie gesehen, aber nie erreicht.</p>
<p>Red Aces Leipzig, März 2020</p>
<p><span id="more-5058"></span></p>
<p><a href="https://red-aces-leipzig.org/wp-content/uploads/2021/04/red_aces_pending.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-5059" src="https://red-aces-leipzig.org/wp-content/uploads/2021/04/red_aces_pending.jpg" alt="" width="733" height="576" srcset="https://red-aces-leipzig.org/wp-content/uploads/2021/04/red_aces_pending.jpg 733w, https://red-aces-leipzig.org/wp-content/uploads/2021/04/red_aces_pending-300x236.jpg 300w" sizes="(max-width: 733px) 100vw, 733px" /></a></p>

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		<item>
		<title>Blickpunkte zur aktuellen Entwicklung innerhalb der Fans von Rasenballsport Leipzig</title>
		<link>https://red-aces-leipzig.org/stellungnahmen/blickpunkte-zur-aktuellen-entwicklung-innerhalb-der-fans-von-rasenballsport-leipzig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Red Aces]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2017 23:16:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Stellungnahmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eigentlich genießen wir gerade in vollen Zügen das Sommerloch, waren dabei neue Projekte zu planen, Zukunftspläne zu schmieden oder auch die freien Wochen einfach frei sein zu lassen. Doch leider lassen uns gewisse Thematiken nicht so schnell los, wie es uns lieb und wünschenswert wäre. Anstatt also weiter die Füße hochzulegen, wollen wir bereits mit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="page" title="Page 1">
<div class="section">
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<div class="column">
<p>Eigentlich genießen wir gerade in vollen Zügen das Sommerloch, waren dabei neue Projekte zu planen, Zukunftspläne zu schmieden oder auch die freien Wochen einfach frei sein zu lassen. Doch leider lassen uns gewisse Thematiken nicht so schnell los, wie es uns lieb und wünschenswert wäre. Anstatt also weiter die Füße hochzulegen, wollen wir bereits mit kommenden Worten zu aktuellen Entwicklungen innerhalb der Kurve und des Stadions Stellung beziehen.<br />
<span id="more-4064"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit Ende unserer ersten Bundesliga-Saison spitzte sich die Stimmung unter uns Fans, vor allem bei Auswärtsspielen, im negativen Sinne deutlich zu. Als Anlass dafür wurde unter anderem ein Spruchband der Red Aces gegen Dietrich Mateschitz angeführt, dass dessen kontrovers diskutierten Aussagen ad absurdum führen sollte. Es entwickelte sich hier heraus eine Negativ-Stimmung, deren innerster Wunsch es teilweise war, die Red Aces und ihn nahestehenden Menschen aus der Fankurve zu verbannen. So erkannten nun auch ein Zusammenschluss bestimmter Personen die Gunst der Stunde &#8211; wir sprechen von der Gruppe L.E. United.</p>
<p>Die Gruppe sah in der anhaltenden Stimmung die Möglichkeit ihr eigenes Auftreten sichtbarer und legitimer zu gestalten. Stets auf der Basis des kleinsten gemeinsamen Nenners “Keine Politik im Stadion“ und ihrer Vorstellung, in der Position zu sein, die eigenen Fans beschützen zu müssen, wenn nötig auch gegen eigene, unliebsame AnhängerInnen Rasenballsports. So auch bei den medienwirksamen Vorfällen im Rahmen des Auswärtsspiels bei Eintracht Frankfurt im Mai dieses Jahres. Mit aggressivem Ton wurden Fans von Mitgliedern der Gruppe agitiert, beschimpft oder gar körperlich bedroht. Auch der Versuch, gegen eine „Refugees Welcome&#8220; Fahne vorzugehen, so wie die dahinterstehenden Gruppen als „Scheiss Zecken“ zu betitelten, fällt ebenfalls in das Auftreten der Gruppe hinein.</p>
<p>Beschäftigt man sich mit den einzelnen Personen, die sich unter dem Label „L.E. United“ formiert haben, verwundert ein solches Vorgehen kaum. Als dominant-auftretender Männerbund, der sich selbst als „körperlich recht stabil“ sieht, machen dessen Mitglieder auch aus ihren Meinungen und Ansichten, auf einschlägig bekannten sozialen Netzwerken, öffentlich genau so wenig ein Geheimnis, wie sie teilweise im Stadion durch rassistische oder homophobe Sprüche auffallen. Wer also über die Gruppe L.E. United spricht, muss sich bewusst sein, dass deren Mitglieder das Label “Keine Politik im Stadion“ vor allem deshalb tragen, weil sie rechte bis rechtsoffenene Gesinnungen teilen und an den Tag legen. Diese dürfen unter keinen Umständen den Diskurs innerhalb der Fans bestimmen, geschweige denn einen Platz innerhalb der Kurve bekommen.</p>
<p>Wir brauchen keine Bürgerwehr im Block, die sich an der Dicke ihrer Arme misst. Wir brauchen keine selbstermächtigte Gruppe, die Fans ihrer Mündigkeit entziehen will. Wir brauchen keine dominanten und autoritären Männer, die Frauen nur als zu-beschützende Objekte ansehen anstatt sie als emanzipierter Teil der Kurve zu verstehen. Vor allem brauchen wir aber eine Null-Toleranz Verständnis gegenüber jeglicher Art von Diskriminierung, autoritärem und chauvinistischem Verhaltensmustern, fremdenfeindlichen oder gewaltbereiten Gesinnungen.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
<div class="page" title="Page 2">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p>Es bleibt jedem Mensch in der Kurve selbst überlassen, wie er/sie sich schützt oder durch wen er/sie sich schützen lässt.</p>
<p><strong>Unser Standpunkt ist aber klar: Wir wollen und werden keine Gruppe akzeptieren, die sich über andere hinwegsetzt, Nährboden für rechte Fans bietet und antirassistische AnhängerInnen bedroht!</strong></p>
<p>Wir richten uns daher an alle Fans, sich der Bedrohung bewusst zu machen und unsere Werte einer offenen, selbstbestimmten und vor allem gewaltfreien Kurve zu verteidigen. Daher freuen wir uns an dieser Stelle auch über die Gründung der „Rainbow Bulls“ und ihren Schritt zur Selbstorganisation in einem „schwul-lesbischen Fanclub“. Wir sind solidarisch mit allen, die die Ziele teilen und Ideale manifestieren, von denen unsere Kurve geprägt sein sollte und bisher geprägt wurde. Denn Fußball soll bunt,vielfältig und integrativ sein, nicht braun angehaucht -egal ob wir im Leipziger Innenstadtstadion spielen oder bald durch Europa reisen.</p>
<p>Für eine antirassistische und diskriminierungsfreie Fankurve &#8211; uneingeschränkt!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>rasenballisten e.V.</p>
<p>Red Aces Leipzig</p>
<p>Fraktion Red Pride</p>
<p>Lecrats</p>
<p>Rabauken &#8211; Block 31</p>
<p>Red Business</p>
<p>Aktionsbündnis Rasenball gegen Rassismus</p>
</div>
</div>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Das wird man ja wohl noch sagen dürfen…</title>
		<link>https://red-aces-leipzig.org/stellungnahmen/das-wird-man-ja-wohl-noch-sagen-duerfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Red Aces]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2017 08:20:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stellungnahmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerade einmal ein paar Wochen ist es her, dass Dietrich Mateschitz eines seiner seltenen Interviews gab. In der Kleinen Zeitung, die regional in Österreich erscheint, philosophierte er ausführlich über wirtschaftlichen Erfolg, Donald Trump und aristokratische Eliten. Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums der Marke Red Bull. Spruchband auf Schalke: &#8222;Der Mäzen des autoritärsten Vereins &#8211; welch Witz [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade einmal ein paar Wochen ist es her, dass Dietrich Mateschitz eines seiner seltenen Interviews gab. In der Kleinen Zeitung, die regional in Österreich erscheint, philosophierte er ausführlich über wirtschaftlichen Erfolg, Donald Trump und aristokratische Eliten. Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums der Marke Red Bull. <sup>[<a href="#das-wird-man-ja-wohl-noch-sagen-duerfen-n-1" class="footnoted" id="to-das-wird-man-ja-wohl-noch-sagen-duerfen-n-1">1</a>]</sup></p>
<p><span id="more-3978"></span></p>
<div class="wp-caption">
<img decoding="async" src="http://www.red-aces.de/wp-content/gallery/schalke-a/IMG_9664.JPG" alt="" width="90%" class="aligncenter" /></p>
<p class="wp-caption-text">Spruchband auf Schalke: &#8222;Der Mäzen des autoritärsten Vereins &#8211; welch Witz &#8211; nennt sich selbst ein Pluralist&#8220;</p>
</div>
<p>Bemerkenswert sind dabei vor allem seine politische Äußerungen. So artikuliert er ziemlich unverhohlen seinen Unmut über die aktuelle Flüchtlingspolitik. Neben der Begriffsumkehrung von Flüchtlingswelle zu Auswanderungswelle, spricht er auch offenkundig dem Großteil der Geflüchteten ihre Fluchtgründe ab. In AFD-Manier kritisiert der Red Bull Chef die nicht frühzeitig erfolgte Grenzschließung und fabuliert über eine vermeintliche Wahrheit, die sich keiner auszusprechen traue. Auch das Wirken und Schaffen des amtierenden US-Präsidenten nimmt Mateschitz in Schutz und beklagt vor allem die Hysterie der GegnerInnen Trumps. Letzteren wirft er darüber hinaus vor, nicht akzeptieren zu können, was außerhalb der „eigenen Ideologie ist.“ Außerdem sorgt er sich über den Verlust der eigenständigen, europäischen Identitäten, deren Einzigartigkeit durch Brüsseler BeamtInnen bewusst zerstört würde.</p>
<p>Selbst sieht er sich als humanistischen Individualisten, der etwas gegen die <em>political correctness</em> und das Meinungsdiktat einer intellektuellen Elite zu sagen hat. Dabei wirkt es kaum verwunderlich, dass der Red Bull eigene Sender Servus TV mittlerweile als augenscheinlicher Haus-und-Hof Sender der FPÖ fungiert und Rechtsextremen der “Identitären Bewegung“ eine Plattform bietet. Martin Sellner darf seinen Chauvinismus offenkundig unter dem Label Red Bull verbreiten, genau wie Felix Baumgartner ohne Konsequenzen rassistischen und sexistischen Schwachsinn dartun darf. Höhenflieger Baumgartner, der einen Friedensnobelpreis für den ungarischen Nationalisten Viktor Orbán einfordert, hat ganz konkrete Angst davor, dass Asylsuchende sein heiliges Land unterwandern. Da wird der Extremsportler auch schon einmal zum „Feministen“ und macht sich Sorgen um die Frauenrechte, ehe er Monate später sexistische Osterwerbungen teilt und Kritik daran, ebenfalls diskriminierend, zurückweist. <sup>[<a href="#das-wird-man-ja-wohl-noch-sagen-duerfen-n-2" class="footnoted" id="to-das-wird-man-ja-wohl-noch-sagen-duerfen-n-2">2</a>]</sup><br />
Martin Sellner, das Gesicht der Neuen Rechten in Österreich, griff jüngst am Rande einer Demonstrationen in Wien politische GegnerInnen mit einer Schreckschusspistole an. Früher besuchte Sellner gern Gedenkveranstaltungen für Wehrmachtssoldaten. Mit „Multikulti“ hat er abgeschworen und fordert Muslima und Muslime direkt zur Ausreise auf, da diese die angepriesene Reinheit des Volkes bedrohen würden. <sup>[<a href="#das-wird-man-ja-wohl-noch-sagen-duerfen-n-3" class="footnoted" id="to-das-wird-man-ja-wohl-noch-sagen-duerfen-n-3">3</a>]</sup></p>
<p>Augenscheinlich ist das für Mateschitz das beschworene humanistische Weltbild und die eingeforderte Akzeptanz von Meinungen, die außerhalb des eigenen Toleranzbereiches liegen. Red Bull ist eben die beflügelte Reinkarnation des Pluralismus &#8211; das muss man schließlich auch einfach mal so hinnehmen.<br />
In Bezug auf den Erfolg seines österreichischen Imperiums gibt Dietrich Mateschitz zu, nicht die Gewinnmaximierung als höchstes Ziel des Red Bull Konzerns anzusehen. Sondern <em>„erst durch die Maximierung all dessen, was geistreich, gut, schöpferisch und sinnvoll ist, kommt der Gewinn.“</em> Hierbei lohnt sich die Projektion dieser Worte auf die Situation bei Rasenballsport Leipzig und den Abläufen im Zentralstadion. Dort liegt die Deutungshoheit über Schöpferisches, Geistreiches und Sinnvolles komplett in den Händen der wenigen Entscheidungstragenden und nicht in der Selbstbestimmtheit der StadionbesucherInnen. Alle Hürden, Barrieren und Steine, die uns in den Weg gelegt werden, wirken im Verhältnis zur Philosophie Mateschitz’ absolut grotesk. Die bereits angesprochene und angestrebte Selbstbestimmtheit, unsere antirassistische und antidiskriminierende Auffassung des Stadionraums, den kritischen Blick auf die gesellschaftlichen Zustände und vieles mehr will der Verein nicht akzeptieren, der an seiner Spitze den Gralshüter der pluralistischen und aufgeklärten Welt sitzen hat.</p>
<p>Die Aussagen in ihrer Gesamtheit zwingen zur Frage, aus welcher Richtung der Wind bei Red Bull weht. Akzeptanz für fremdenfeindliche und reaktionäre Positionen, mit denen Mateschitz im Interview nicht sparsam umgeht, scheinen der heilen Welt der Roten Bullen innewohnend zu sein.<br />
Schwere Geschütze fährt Red Bull erst dann auf, wenn einige, junge Engagierte den Versuch wagen, selbstbestimmte und unabhängige Strukturen im Stadion aufzubauen. Bewährungs-Hausverbote für politische Spruchbänder sind ein beliebtes Stilmittel in Leipzig, um „Täter“ einzuschüchtern. Nach Tagesfacon werden in der Geschäftsstelle Spruchbandverbote ausgesprochen. Das aktuellste Geschehnis dieser Restriktionswelle ist das Verbot, das neue Fanzine innerhalb des Zentralstadions zu verteilen.<br />
Doch Kapitulation wäre zu einfach. Wir bleiben. Für unsere Träume, die wir haben und für die Werte, an die wir glauben. Und wir werden sie weiterhin ins Stadion transportieren. Gemeinsam allen autoritären Strukturen zum Trotz.</p>
<p><strong>Für die selbstbestimmte Kurve!</strong></p>
<p><em>Red Aces, April 2017</em></p>

<ol class="footnotes">
	<li class="footnote" id="das-wird-man-ja-wohl-noch-sagen-duerfen-n-1"><strong><sup>[1]</sup></strong><a href="http://www.kleinezeitung.at/steiermark/chronik/5197881/Dietrich-Mateschitz-im-Interview_Red-BullChef-rechnet-mit">http://www.kleinezeitung.at/steiermark/chronik/5197881/Dietrich-Mateschitz-im-Interview_Red-BullChef-rechnet-mit</a><a class="note-return" href="#to-das-wird-man-ja-wohl-noch-sagen-duerfen-n-1">&#x21A9;</a></li>
	<li class="footnote" id="das-wird-man-ja-wohl-noch-sagen-duerfen-n-2"><strong><sup>[2]</sup></strong><a href="http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2017/02/04/chef-der-identitaeren-bewegung-schiesst-um-sich_23035">https://www.vice.com/de_at/article/felix-baumgartner-stellt-wieder-einmal-sein-frauenbild-unter-beweis</a><a class="note-return" href="#to-das-wird-man-ja-wohl-noch-sagen-duerfen-n-2">&#x21A9;</a></li>
	<li class="footnote" id="das-wird-man-ja-wohl-noch-sagen-duerfen-n-3"><strong><sup>[3]</sup></strong><a href="http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2017/02/04/chef-der-identitaeren-bewegung-schiesst-um-sich_23035">http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2017/02/04/chef-der-identitaeren-bewegung-schiesst-um-sich_23035</a><a class="note-return" href="#to-das-wird-man-ja-wohl-noch-sagen-duerfen-n-3">&#x21A9;</a></li></ol>
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			</item>
		<item>
		<title>Rasenballisten machen Theater!</title>
		<link>https://red-aces-leipzig.org/blog/rasenballisten-machen-theater/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Red Aces]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Apr 2017 13:33:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der rasenballisten e.V. organisiert in Kooperation mit dem Theater der Jungen Welt einen facettenreichen Abend, der am 23.05. neben der Aufführung des Theaterstücks „Juller“ auch eine spannende Diskussion zum Thema „Antisemitismus im Fußball“ beinhaltet. Das Theater der Jungen Welt, beheimatet in Leipzig-Lindenau, feiert mit dem Auftragswerk „Juller“ Premiere. Das Theaterstück ist angelehnt an die Biographie [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der rasenballisten e.V. organisiert in Kooperation mit dem Theater der Jungen Welt einen facettenreichen Abend, der am 23.05. neben der Aufführung des Theaterstücks „Juller“ auch eine spannende Diskussion zum Thema „Antisemitismus im Fußball“ beinhaltet.</p>
<p><span id="more-3936"></span></p>
<p>Das Theater der Jungen Welt, beheimatet in Leipzig-Lindenau, feiert mit dem Auftragswerk „Juller“ Premiere. Das Theaterstück ist angelehnt an die Biographie des deutsch-jüdischen Fußballspielers Julius Hirsch.<br />
Jener Julius „Juller“ Hirsch war ein Karlsruher Fußballspieler, wurde Deutscher Meister, war Nationalspieler und Olympiateilnehmer im Jahre 1912. Doch auch sein sportlicher Erfolg konnte ihn nicht davor retten, Opfer von D<span class="text_exposed_show">iskriminierung und Verfolgung zu werden. Am 19.04.1933 veröffentlichten der DFB und die Deutsche Sportbehörde ein Schreiben im Amtsblatt „Kicker“, das sich wie folgt zitieren lässt und den Ausschluss jüdischer Sportler (sic!) aus den Vereinen vorsieht:<br />
&#8222;Der Vorstand des DFB und der Vorstand der Deutschen Sportbehörde halten Angehörige der jüdischen Rasse, ebenso auch Personen, die sich als Mitglieder der marxistischen Bewegung herausgestellt haben, in führenden Stellungen der Landesverbände und Vereine nicht für tragbar. Die Landesverbände und Vereine werden aufgefordert, die entsprechenden Maßnahmen, soweit diese nicht bereits getroffen wurden, zu veranlassen.“</span></p>
<p>1943 wird Julius Hirsch schließlich nach Auschwitz deportiert, wo er am 08.05.1945 für tot erklärt wird. In Auschwitz-Birkenau wurden nach Schätzungen rund 1,1 Millionen Menschen ermordet. Seine Geschichte steht exemplarisch für die Verfolgung und Ermordung der Jüdinnen und Juden während des Nationalsozialismus in Europa. Seit 2005 zeichnet der DFB daher mit dem Julius-Hirsch-Preis gesellschaftliches Engagement von Vereinen, Fans und Initiativen aus, die sich für Freiheit, Toleranz und Menschlichkeit einsetzen.<br />
__________________________<wbr>__________________________<wbr>________<br />
Am 23.05. organisiert der rasenballisten e.V. im Anschluss der Aufführung des Theaterstücks eine spannende Diskussion, in der über Antisemitismus im Sport debattiert wird.<br />
Podiumgäste:<br />
Alon Meyer (Präsident Makkabi Deutschland e.V.)<br />
Ronny Blaschke (freier Journalist, Buchautor)<br />
Vertreter*in des <a href="https://www.facebook.com/Theater.der.Jungen.Welt.Leipzig/" data-hovercard="/ajax/hovercard/page.php?id=284068303211&amp;extragetparams=%7B%22directed_target_id%22%3A1318213174900213%7D" data-hovercard-prefer-more-content-show="1" data-hovercard-obj-id="284068303211">Theater der Jungen Welt Leipzig</a><br />
Moderation: Matthias Kießling (Rotebrauseblogger)<br />
__________________________<wbr>__________________________<wbr>________<br />
Einlass: 19.00 uhr<br />
Beginn: 19.30 Uhr<br />
Tickets: Am Fanstand im Stadion oder per info@rasenballisten.de<br />
Preis: 6 Euro ermäßigt / 12 Euro Vollzahler*in<br />
Hinweis &#8211;&gt; VORERST KEINE ABENDKASSE, NUR VORVERKAUF</p>
<p>** Die Tickets sind auf knappe 100 Stück limitiert **</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter" src="https://scontent.ftxl1-1.fna.fbcdn.net/v/t1.0-9/18010976_1284791944923101_8631308634672932168_n.jpg?oh=6f992c2effa6c1bff5d2406987c9e942&amp;oe=5996DD98" alt="Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen und Text"></p>

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			</item>
		<item>
		<title>Red Aces und Fraktion Red Pride bringen Fanzine an den Start!</title>
		<link>https://red-aces-leipzig.org/blog/red-aces-und-fraktion-red-pride-bringen-fanzine-an-den-start/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Red Aces]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Mar 2017 13:26:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beginnend mit dem Heimspiel gegen Darmstadt veröffentlichen wir nun zu jedem Heimspiel ein Fanzine. Das Heft richtet sich an Jugendliche, junge Erwachsene und alle Kidz im Sektor B. Thematisch widmen wir uns dem Geschehen rund um Rasenballsport, werden aber auch gesellschaftlich relevante Aspekte nicht aus den Augen verlieren. Wir verteilen die Hefte bewusst vor dem [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Beginnend mit dem Heimspiel gegen Darmstadt veröffentlichen wir nun zu jedem Heimspiel ein Fanzine. Das Heft richtet sich an Jugendliche, junge Erwachsene und alle Kidz im Sektor B.<br />
Thematisch widmen wir uns dem Geschehen rund um Rasenballsport, werden aber auch gesellschaftlich relevante Aspekte nicht aus den Augen verlieren.</p>
<p>Wir verteilen die Hefte bewusst vor dem Stadion. Los geht&#8217;s ab 14:00 Uhr direkt vorm Sektor B. Seid schnell, denn die 16 Seiten starke Pilotausgabe ist auf 200 Exemplare limitiert. Der &#8222;Seelenbinder&#8220; wird zudem kostenlos und gegen Spende angeboten.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Licht aus für Legida &#8211; Auf die Straße gegen Nazis!</title>
		<link>https://red-aces-leipzig.org/stellungnahmen/licht-aus-fuer-legida-auf-die-strasse-gegen-nazis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Red Aces]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2017 14:23:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stellungnahmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Montag, den 09.01. soll in Leipzig Geburtstag gefeiert werden. Wir wollen hierbei gar nicht viele Worte zur Organisation und Struktur der rechten Ideologen verlieren. Fest steht allerdings, dass der Leipziger Ableger PEGIDAs nächsten Montag vorhat, auf den Leipziger Straßen den zweijährigen Jahrestag ihres Nazidaseins zu feiern. Und noch fester steht, dass wir dem etwas [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, den 09.01. soll in Leipzig Geburtstag gefeiert werden. Wir wollen hierbei gar nicht viele Worte zur Organisation und Struktur der rechten Ideologen verlieren. Fest steht allerdings, dass der Leipziger Ableger PEGIDAs nächsten Montag vorhat, auf den Leipziger Straßen den zweijährigen Jahrestag ihres Nazidaseins zu feiern. Und noch fester steht,<span class="text_exposed_show"> dass wir dem etwas entgegensetzen müssen. An diesem Tag und an allen anderen ebenso.</span></p>
<p><span id="more-3355"></span></p>
<div class="text_exposed_show">
<p>Es sind tätliche und alltägliche Angriffe auf Geflüchtete, Brandanschläge gegen deren Unterkünfte, rechtsradikale Demonstrationen, Angriffe auf HelferInnen und UnterstützerInnen, Drohungen gegen engagierte PolitikerInnen, rechte Netzwerke und das Aufbauen von menschenfeindlichen Strukturen, ein apologetischer Wahn der VerteidigerInnen des Abendlandes und nicht zuletzt auch der Angriff auf Connewitz am letztjährigen Jahrestag LEGIDA´s von 250 marodierenden Nazihools.<br />
All diese Vorkommnisse machen Sachsen zu einem der schlimmsten Epizentren des rassistischen Flächenbrandes in Deutschland.</p>
<p>In gleicher Reihe dazu stehen auch Massenabschiebungen, die zur Gewohnheit werdende Deklarierung zu „sicheren Herkunftsländern“, eine Politik der Abschottung, Asylrechtsverschärfungen, die Unterstützung und die Lobhudelei barbarischer und autoritärer Regime durch deutsche Politik, rassistische Cops und Sicherheitsdienste, eine einäugige Justiz samt eines völlig versagenden Verfassungsschutzes und nicht zuletzt ein antimuslimischer Rassismus der jedweder Form einer notwendigen linken Islamkritik entbehrt.</p>
<p>Kurz gesagt: Es kotzt uns nur noch an!</p>
<p>Obendrauf wollen sich die Nazihooligans und deren UnterstützerInnen am <strong>Zentralstadion</strong> treffen. An dem Ort, wo wir etwas anderes verkörpern wollen. Ein Raum frei von LebensfeindInnen, ein Raum ohne Diskriminierung, ein Raum des Wohlfühlens. Schon die erste Demonstrationen von LEGIDA fand dort statt und schon damals setzten wir einige Akzente rund um den Versammlungsort. Lasst uns genau daran anknüpfen!</p>
<p><strong>Daher der Aufruf an Euch:</strong><br />
Geht am Montag raus auf die Straße und setzt ein Zeichen gegen LEGIDA. Schließt euch dort an und werdet aktiv, wo ihr euch wohl und sicher fühlt, bildet Gruppen und passt aufeinander auf. Der Aktionsrahmen ist groß und kann ausgeschöpft werden.</p>
<p>Keinen Fußbreit den FaschistInnen und der Barbarei,<br />
Red Aces</p>
<p>___________________________________<br />
Weitere Informationen zu Gegenveranstaltungen und Aktionen unter:<br />
<a href="https://www.inventati.org/leipzig/?p=4525" target="_blank" rel="nofollow">https://www.inventati.org/leipzig/?p=4525</a><br />
<a href="http://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fplatznehmen.de%2F&amp;h=jAQHMophjAQFym9JPuc_S_pSM65v3Bse_OtHzfSWXV19QcQ&amp;enc=AZM-xgQPhbBFlkLIboxZQLxdNb0KWT1kj5Ug4BX_1rxs1XWKQUeM3ef2q_7bhpZ4YRVOrnPyVZ-cbJ-e6CYkDTcuCxOaRQ4mbkisuaFOCHsFOwi7JFVCBLi-b-3zzEsspw-5l4cN4-7CSaQ3lYkW_f-Kht_wu2ETP0rADcIeO56gVLrGE7riSc9ZG14aQZv3YIZWrfrnn7zLzGWSnQlO4REe&amp;s=1" target="_blank" rel="nofollow">http://platznehmen.de/</a></p>
<p>Hashtags: <a class="_58cn" href="https://www.facebook.com/hashtag/nolegida?source=feed_text&amp;story_id=1799450860275614" data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;*N&quot;,&quot;type&quot;:104}"><span class="_5afx"><span class="_58cl _5afz">#</span><span class="_58cm">nolegida</span></span></a> <a class="_58cn" href="https://www.facebook.com/hashtag/blockruf?source=feed_text&amp;story_id=1799450860275614" data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;*N&quot;,&quot;type&quot;:104}"><span class="_5afx"><span class="_58cl _5afz">#</span><span class="_58cm">blockruf</span></span></a></p>
<p><a class="profileLink" href="https://www.facebook.com/FUSSBALL.FANS.GEGEN.RECHTS/" data-hovercard="/ajax/hovercard/page.php?id=223846974310978" data-hovercard-prefer-more-content-show="1">FUSSBALL-FANS GEGEN RECHTS</a><br />
<a class="profileLink" href="https://www.facebook.com/platznehmen/" data-hovercard="/ajax/hovercard/page.php?id=176089949129229" data-hovercard-prefer-more-content-show="1">Leipzig nimmt Platz</a></p>
</div>

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		<item>
		<title>Stellungnahme: Rb Leipzig und Social Media</title>
		<link>https://red-aces-leipzig.org/stellungnahmen/stellungnahme-rb-leipzig-und-social-media/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Red Aces]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2016 21:20:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stellungnahmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Florian Scholz, wir melden uns aus folgendem Anlass bei Ihnen: Zwei Tage vor dem Spitzenspiel in München wurden wir auf ein Facebook-Posting Ihres offiziellen Accounts aufmerksam. „Das Duell &#8211; der ultimative Vergleich. Bayern gegen Sachsen“ weist dabei jedweden, angestrebten Witz und Humor von sich. Vielmehr arbeitet es [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Florian Scholz,</p>
<p>wir melden uns aus folgendem Anlass bei Ihnen:</p>
<p>Zwei Tage vor dem Spitzenspiel in München wurden wir auf ein Facebook-Posting Ihres offiziellen Accounts aufmerksam. „Das Duell &#8211; der ultimative Vergleich. Bayern gegen Sachsen“ weist dabei jedweden, angestrebten Witz und Humor von sich. Vielmehr arbeitet es mit offen sexistischen und rassistischen Stigmata, die wohl den ganz normalen Fan von nebenan zum Lachen bringen sollen. Die Inhalte dieses Postings sind allerdings absolut untragbar und arbeiten, im Stile eines Mario Barths, mit sogenannten Altherrenwitzen und im weiteren Verlauf auch mit spielerisch-verarbeiteten Rassismen.<br />
<span id="more-3343"></span></p>
<p><center><iframe loading="lazy" src="https://www.facebook.com/plugins/post.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Frbleipzig%2Fphotos%2Fa.583914031653452.1073741854.141767849201408%2F1330753156969532%2F&#038;width=500&#038;show_text=true&#038;height=651&#038;appId" width="80%" height="651" style="border:none;overflow:hidden" scrolling="no" frameborder="0" allowTransparency="true"></iframe></center></p>
<p>Im Falle der Kategorie „berühmte Töchter“ wird, hier im Konkreten Micaela Schäfer, auf ihren Körper und ihre sexuelle Verwertbarkeit reduziert. Ohne dabei politisch d´accord mit der aufgelisteten Person zu sein, bleibt es humorlos und schlicht sexistisch, die Aussage zu treffen, dass sie „ toll mit Bällen umgehen kann“. Einem Verein, dem es so häufig an Pluralität fehlt und der anderseits so an seinem sauberen Image festhält, steht es mehr schlecht als recht zu Gesicht, mit solchen dumpfen Phrasen Social Media zu betreiben.<br />
Im Weiteren verdeutlicht sich der Sachverhalt in der Kategorie „Lieblings-Saisonessen“. Auch hier wird mit vermeintlich stimmungsanheizenden Stigmata und „Wortwitzeleien“ gearbeitet &#8211; ebenfalls schlicht beleidigend und witzlos. </p>
<p>Die Geschäftsführung von RB Leipzig verfolgt seit jeher eine protektionistische Fanpolitik, die zur Genüge verbietet und sanktioniert. Dabei nicht selten antirassistische, antisexistische und antidiskriminierende Spruchbänder. Stattdessen arbeitet man, wie hier bewiesen, lieber selbst mit diskriminierenden Stigmata, um den eigenen, mitunter apolitischen ,Fans einen müden Lacher abzuringen. Mit solch einer Haltung trägt man nicht zur Lösung bei, sondern wird selbst zum Teil des Problems. </p>
<p>Deswegen die Aufforderung an Sie, der Sache gerecht zu werden, den Post zu löschen und dazu im besten Falle uns gegenüber Stellung zu nehmen. Leisten sie bildungspolitische Arbeit und unterstützen Sie die Sensibilisierungsprozesse einer Fankurve und derer Fans, die einen antidiskriminierenden Fußball möglich machen wollen.</p>
<p>Mit hoffnungsvollen Grüßen, Red Aces</p>

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		<title>Wir sind dann mal weg</title>
		<link>https://red-aces-leipzig.org/stellungnahmen/austritt-fanverband/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Red Aces]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2016 13:06:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stellungnahmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lieber &#8222;Fanverband&#8220;, lange haben wir es miteinander versucht und viel Energie haben wir deinen Sitzungen und Anfragen gewidmet, aber leider haben wir nun einen Zustand erreicht, der für uns nicht mehr tragbar ist. Wo wir bei der Gründung im Januar 2013 ein offenes Forum für alle organisierten Fans in Sektor B schaffen wollten, hast du [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div>Lieber &#8222;Fanverband&#8220;,</p>
<p>lange haben wir es miteinander versucht und viel Energie haben wir deinen Sitzungen und Anfragen gewidmet, aber leider haben wir nun einen Zustand erreicht, der für uns nicht mehr tragbar ist. Wo wir bei der Gründung im Januar 2013 ein offenes Forum für alle organisierten Fans in Sektor B schaffen wollten, hast du starre und sinnfreie Strukturen geschaffen. Wo wir kurze Wege und schnelle Antworten brauchten, hast du nahezu inhaltsfreie Versammlungen und überforderte “Funktionäre” geboten. Schon allein mit diesem &#8222;Funktionäre-Anbieten&#8220; hast du dich ins Abseits befördert. Dein erster Sinn war es zu verbinden, zu kommunizieren und uns einander näher zu bringen, aber das reichte dir nicht. Du wolltest mehr sein. Du wolltest die Entscheidungshoheit haben, du wolltest alles wissen und alles kontrollieren. Aber warum und wofür, die Antwort bleibst du uns bis heute schuldig. Und als ob dieser alltägliche Mangel nicht schon genug wäre, wurden in jüngster Zeit wieder Grenzen überschritten, die wir beim besten Willen nicht mehr vertreten können.</p>
<p>Lieber Fanverband, es ist vorbei. In der jetzigen Form können und wollen wir nicht mehr zusammen weitermachen. Wir gehen.</p>
<p>Red Aces, Rabauken, LeCrats, rasenballisten</p>
<p>Leipzig, 2016</p></div>

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		<item>
		<title>Heimspiel Berliner AK</title>
		<link>https://red-aces-leipzig.org/blog/heimspiel-berliner-ak/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Red Aces]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2016 05:35:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Samstag Mittag konnte die Fanszene noch die letzten Spruchbänder für heute fertig machen. Bei gefühlten 30°C und einem guten Grillmeister kam dann folgendes zu stande: &#8222;Leidenschaft kennt keine Liga&#8220;. Das sollte also unser heutiges Motto sein! Zum Anpfiff dann die Kür, ein prächtiges Fahnenmeer, sowie Doppelhalter und Schals gingen in die Höhe, zusammen mit dem [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Samstag Mittag konnte die Fanszene noch die letzten Spruchbänder für heute fertig machen.<br />
Bei gefühlten 30°C und einem guten Grillmeister kam dann folgendes zu stande:<br />
<strong>&#8222;Leidenschaft kennt keine Liga&#8220;</strong>.<br />
 Das sollte also unser heutiges Motto sein!<br />
Zum Anpfiff dann die Kür, ein prächtiges Fahnenmeer, sowie Doppelhalter und Schals gingen in die Höhe, zusammen mit dem Spruchband! Das Wetter spielte mit und so konnte einem guten Spiel kaum etwas im Wege stehen.<br />
<span id="more-431"></span></p>
<p>Von den Spielern konnte man leider nicht wirklich ein Kämpferherz sehen, oder die nötige Härte für so ein Spiel.<br />
Letztendlich ging alles glatt und ein 2:1 Heimsieg sprang heraus.<br />
Der Heimsupport ließ leider wieder mal zu wünschen übrig. Nur selten konnte der B-Block mit euphorischer Stimmung überzeugen – eins der ganz gewöhnlichen Heimspiele im Zentralstadion. Der einzige Höhepunkt des Spiels fand inmitten der Ränge des Block 28 statt. Ein sich als Berliner ausgebender, provozierte mit dumpfen Sprüchen, deren Inhalt klar zu vernehmen war: Scheiss Red Bull! Doch anstatt die Klappe zu halten, machte er weiter, und einer verpasste ihm ordentlich! Der Ordnerdienst durfte sich auch mal kurz austoben und regelte die Situation.<br />
Auch wenn rein aus eigener Kraft nix mehr möglich ist, sollte jeder noch bis zum Schluss hoffen. Vielleicht lässt der Leipziger Vorstadt Verein auch noch einmal Punkte.<br />
Nächsten Sonntag ist dann endlich wieder Auswärtsspiel – beim VFB Germania Halberstadt. Dort heißt es dann auch wieder, Support bis nix mehr geht. </p>
<p><strong>ALLE SONNTAG NACH HALBERSTADT!<br />
AVANTI!</strong><br />
Infos bei den bekannten Leuten.</p>
<p><em>(Bilder folgen)</em></p>

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		<item>
		<title>VIDEO UND BILDER ZUR RÜSSELCHOREO UND DARMSTADT (H)</title>
		<link>https://red-aces-leipzig.org/blog/video-und-bilder-zur-ruesselchoreo-und-darmstadt-h/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Red Aces]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2016 05:33:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.red-aces.de/?p=843</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hier auf direktem Link zum Video gelangen: (Ein Trauerspiel &#8211; Choreoverbot bei Rb Leipzig) Die Bilder gibt es wie gewohnt in der Galerie zu betrachten.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://red-aces-leipzig.org/blog/video-und-bilder-zur-ruesselchoreo-und-darmstadt-h/">VIDEO UND BILDER ZUR RÜSSELCHOREO UND DARMSTADT (H)</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://red-aces-leipzig.org">Red Aces Leipzig</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hier auf direktem Link zum Video gelangen:</p>
<p><a href="http:/www.youtube.com/watch?v=Ftz9m_Mue8I" title="Ein Trauerspiel - Choreoverbot bei Rb Leipzig" target="_blank"><br />
</a>(Ein Trauerspiel &#8211; Choreoverbot bei Rb Leipzig)</p>
<p>Die Bilder gibt es wie gewohnt in der Galerie zu betrachten.</p>

<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://red-aces-leipzig.org/blog/video-und-bilder-zur-ruesselchoreo-und-darmstadt-h/">VIDEO UND BILDER ZUR RÜSSELCHOREO UND DARMSTADT (H)</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://red-aces-leipzig.org">Red Aces Leipzig</a>.</p>
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